Fourtysomething

Die Antwort ist 42, oder?

Archiv für Februar 2006

Blogdesk

mit 2 Kommentaren

Beim Medienrauschen gefunden, site aufgerufen, runtergeladen, installliert und….für gut befunden. Klasse Idee für html-Anfänger wie mich!

Geschrieben von fourtysomething

27. Februar 2006 um 16:35

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Travel the world

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traveltheworld.jpg

Wie klein ist doch die Welt, wenn ich mir anschaue, wo ich überall schon war. Da fehlen noch soviele Orte, die ich unbedingt noch besuchen möchte. Vor allem Asien, aber dann bleibt mir keine Zeit mehr für mein geliebtes Afrika. Gimme a pence to travel the world. gefunden bei der Singlemama

Geschrieben von fourtysomething

17. Februar 2006 um 8:59

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Alptraum

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Gerade bei Anke entdeckt. In einer der tieferen Regionen meines Hirns, dort, wo die ganz schlimmen Sachen hingepackt werden und übelsten Albträumen als Drehbuchvorlage dienen, muss mein Wissen, wie schlecht die Welt im Allgemeinen und die Menschheit im Besonderen sein können, schlummern. Normalerweise verspüre ich nicht den Drang, dieses Hirnlappen zu reaktivieren. Aber das nicht ein einziges dieser im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichneten Bilder Hoffnung vermiteln kann, ist unglaublich beunruhigend. Und aufrüttelnd genug, auch mal wieder Alpträume zu pflegen. Meine Reaktion darauf kenne ich gottlob: Aktion!

World Press Photo

Geschrieben von fourtysomething

16. Februar 2006 um 15:07

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Getestet

mit 4 Kommentaren

Das hier sagt tickle über mich

 

getestet.jpg

Und da ich gerade händeringend eine neue 12StundenBeschäftigung suche, bitte ich um vielfältigste Angebote. Bin für alles offen, sofern der Chef weiß, wovon er redet. Nicht, wie es bisher war!

Nachtrag: Lt. diesem famosen interessantem witzigem Testportal zeichnet mich außerdem noch folgendes aus:

Vor Ihnen steht ein enthusiastischer Gentleman alter Schule mit violetter Aura, der gerne Pilates-Sportübungen macht. Früher war ich ein Hund, heute bin ich gefühlsbetonter Romantiker, dessen Persönlichkeit nach Bitterschokolade schmeckt. Als beobachtender Pilstrinker, der auch mal gerne einen Pina Colada trinkt, fahre ich ein rotes Cabrio mit meiner Lieblingszahl 5 durch München und sollte unbedingt in einem Kreativberuf arbeiten. Als extravaganter Hedonist und mit dem IQ eines analytischen Mathematikers werde ich dann Vater eines künftigen Rockstars.

Noch ein Nachtrag (und dann ist`s aber gut):

getestet2.jpg

My name is Franklin….okay, find ich gut! gefunden über den phoneblogger bei quizilla.

Geschrieben von fourtysomething

8. Februar 2006 um 15:22

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Four

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Katinka hat mir dieses Stöckchen zugeworfen. Danke Dir dafür!

Four jobs I’ve had

  • freier Redakteur einer Tageszeitung
    TropiFrutti-Palettenfüller
    Geldberater in einer Dorfsparkasse
    Vertriebsfuzzi mit Anzug und Krawatte

Four places I’ve lived

  • Kleinstadt im Kölner Raum
    etwas größere Stadt im Kölner Raum
    Großstadt tief im Osten
    Dorf nahe der tschechischen Grenze

Four movies I can watch over and over

Four books I recently read and liked a lot

  • Ein ganzer Kerl (Tom Wolfe)
    Meteor (Dan Brown)
    A long way down (Nick Hornby)
    Der Partner (John Grisham)

Four TV shows I love

  • Dallas
    King of Queens
    Ein Herz und eine Seele
    StrombergVier sind definitiv zuwenig: Es fehlen noch Magnum, Mein Leben und ich, Eine schrecklich nette Familie, Hör mal was da hämmert, Edel und Starck und…ja wirklich, ich mag sie: Sex and the City!

Four places I’ve vacationed

  • Kapstadt, Südafrika
    Omaruru, Namibia
    Livingstone, Sambia
    Rom, ItalienAuch hier fehlen so einige, aber das sind definitiv die Highlights.

Four of my favorite dishes

  • Alles, was es hier gibt
    Straußenfilet flambiert mit Keniabohnen und Pfefferrahmsauce
    Schwarzwälder Kirschtorte von meiner Ma
    Yoghurt in allen Formen und Variationen

Four sites I visit daily (beneath my blogroll)

Four places I would rather be right now

  • am sonnigen Sandstrand Siziliens
    in einem Boot auf dem Sambesi
    in einem Straßencafe in Rom
    mitten im Outback Australiens

Four bloggers to tag with this
Da ich der absolute Neuling in Eurer Blog-Hemispähre bin, mögen sich bitte diejenigen ein Stöckchen nehmen, denen es noch nicht zugeworfen wurde (gibt es da überhaupt noch wen?).

Geschrieben von fourtysomething

6. Februar 2006 um 9:45

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Es gibt Tage

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da verliert man! Gestern war einer.

Geschrieben von fourtysomething

4. Februar 2006 um 16:47

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Schräg und sonderbar

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Das bin ich. Und außerdem noch bizarr, eigenartig, gruselig, seltsam, übernatürlich, unheimlich und irre. So übersetzt odge das englische „weird“ und das sagt blogthings über mich, die ja schon dieses mein Blog in einer anderen Farbe haben wollten! Und das nur, weil ich kein Vanilleeis mag, bei Gelb grundsätzlich nochmal Gas gebe, um Parkplätze kämpfe und miesen Service im Restaurant nicht noch mit Trinkgeld belohnen mag. Wenn ich jetzt noch nackt schlafen würde und lieber Genitalherpes als 50 Pfund Übergewicht hätte, wäre ich wahrscheinlich völlig daneben. Vielen Dank auch! gefunden bei Frau Klugscheisser

Geschrieben von fourtysomething

2. Februar 2006 um 11:35

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Traum

mit einem Kommentar

Als Mensch, der unglaublich viel und heftig träumt, war ich doch sehr gespannt, was eine Visualisierung meines letzten Traumes poor crocodile wohl ergeben mag. Da ich kein Psychiater bin und Seelenforschung auch eher ablehnend gegenüber stehe, bin ich doch sehr skeptisch. Aber die Bilder, die hier entstehen, gefallen mir schlicht. Mal was anderes.

traum.jpgtraum1.jpgtraum2.jpgtraum3.jpg

gefunden über das nuf bei der gebenedeiten

Geschrieben von fourtysomething

2. Februar 2006 um 11:07

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Handschrift

mit 2 Kommentaren

Bekannt für meine unleserliche Handschrift (vulgär dt.: Sauklaue) habe ich mit größtem Vergnügen bei graphologies diese Deutung lesen können. Fein, vielen Dank für die Blumen. Es besteht also doch noch Hoffnung!

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis: Er ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen. Er ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem „Das gehört sich aber so.“ Er ist ein Gewohnheitsmensch. Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet, die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten, und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben. Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich. Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten. Er ist ein vernunftgesteuerter Mensch. Er versucht, seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen. Er besitzt so etwas wie einen Beschützerinstinkt. Ein wenig ist diese Eigenschaft von einer Tendenz zum Beherrschen anderer getrübt, weshalb dieses Beschützen oft als nicht uneigennützig eingestuft werden muss. Er ist flexibel, anpassungsfähig und sehr agil. Ab und zu wirkt sein dynamisches Auftreten etwas überstürzt und haltlos. Er ist bestrebt, anderen Menschen so weit wie möglich zu helfen. Er ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Er versucht stets, sich für andere einzusetzen. Er ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich, mit diesem Humor niemanden zu verletzen. Er wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt. Er hat seine eigene Meinung, die auch gegen äußere Widerstände durchgesetzt werden, unabhängig von der Meinung anderer.

handschrift.jpgNachtrag 1. Februar 2006:
Auf besonderen Wunsch von Katinka hier eine Handschriftprobe meiner Person. Wer jetzt „Na toll, wer soll das denn bitteschön entziffern können?“ ruft, wird mit Dieter Bohlen nicht unter 3 Wochen bestraft. Der singt nämlich annähernd so gut wie ich mit der Hand schreibe. Und wer enträtselt, um was es in meinem Geschreibsel geht: Ab in die comments damit. Da bin ich aber jetzt mal gespannt.

Geschrieben von fourtysomething

1. Februar 2006 um 17:43

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Bienen und Blumen

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Achja, früher wars die Bienengeschichte oder alternativ die OmaerzähltvomStorch-Story. Und zwischendurch in den aufgeklärten Siebzigern wurde dem fünfjährigen Steppke auch schon mal unverblümt die „nackte“ Wahrheit erzählt. Auch nicht schön. Geglaubt haben wir alles nicht so recht, bis wir Frau Sommer fragen konnten und uns eigene Erfahrungen eines (hoffentlich doch) Besseren belehrten. Ab jetzt klingt das dann so:

Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?
Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch führen müssen: Der Papa hat die Mama in einem Chatroom für Sado-Maso kennengelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem CyberCafé getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein Paar Downloads von Papas Memory Stick gemacht. Als der Papa dann fertig für das Uploaden war, merkten wir plötzlich, dass wir keine Firewall installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um Cancel zu klicken und neun Monate später hatten wir den PopUp auf unserem Desktop.

gefunden bei ContentSchmiede

Geschrieben von fourtysomething

1. Februar 2006 um 16:55

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