Fourtysomething

Die Antwort ist 42, oder?

Archiv für Juni 2006

Fahrraddoping

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Jetzt habe ich viel Zeit für die FIFA und danach werde ich einfach den Sommer genießen – Schämt euch!

Geschrieben von fourtysomething

30. Juni 2006 um 14:52

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Best-Ager voipt nach Tshwane

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Neudeutsch-Test bestanden. Wenn das Lehrerin Paukerin Stundengenerälin Frau T. aus der Obertertia Nr. 2 noch hätte erleben dürfen! gefunden beim nuf

Geschrieben von fourtysomething

30. Juni 2006 um 11:40

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Straßenstrichchef

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Stromberg, der Büroversicherungsunterabteilungschefhansel der CAPITOL, Abt. Schadensregulierung M-Z und seine ganz normale Bürotruppe sind wieder da. Leider vorerst nur die alten Folgen im Doppelpack montags in der großen kuscheligen Senderfamilie. Wer es nicht kennt, Empfehlung! Und vorher mal hier reinschauen lohnt auch.

Nachtrag: MC, wenn es mit diesem Projekt wider Erwarten nicht klappen sollte, wie wäre es denn mit Stromberg, Staffel 4 bis 87? Die Ähnlichkeit ist doch frappierend!

Geschrieben von fourtysomething

30. Juni 2006 um 11:22

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Azzurri e tedeschi

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Eine eigene Meinung zu äußern fällt vielen scheinbar schwer heutzutage. Gute Journalisten sind wie Bären in Bayern – selten und die meisten sind tot. Satire beherrscht man oder eben nicht. Aber einen Arsch in der Hose zu haben und Rückgrat zu zeigen, das hätte ich von diesem Magazin eigentlich schon erwartet. Schade. Klar, daß sich alle italienischen Gazetten heute darüber echauffieren. Die wenigsten lesen dort das Hamburger Blatt und noch viel weniger kennen Herrn Achilles und seine Schreibe. Der Obersesselsitzer von SpOn aber wohl schon, oder?

Zitat des Tages:

Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin. Horaz

Geschrieben von fourtysomething

29. Juni 2006 um 11:29

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Vierzig Jahre später

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Sonst nicht so der Fussballkenner freue ich mich jetzt doch ein klein wenig auf die restlichen Spiele. Und hätte einen Wunsch für den 9. Juli 2006: 3 : 1 n.V. Geht das bitte? Als Revanche nach 40 Jahren. Nach der Verlängerung trinke ich auch gerne ein Pint Lager auf die Krone.

Geschrieben von fourtysomething

29. Juni 2006 um 9:52

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Mein erster Job

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Über den Stöckchenblog beim Medienjunkie gefunden und mich an ihn erinnert, den ersten eigenen Job.

Es war ein Sommer, wie dieser jetzt. Heiß und schwül. Die Schule hatte ich gerade mit dem mir eigenen MiniMax-Prinzip beendet. Oder, um es anders auszudrücken: Nicht nur ich, sondern auch der ältliche, dickliche, säuerliche Lateinlehrer, die kreischende Sporttante und der völlig überforderte Französischpraktikantenlehrerlehrling waren sehr begeistert von der Aussicht, ohne meine Anwesenheit weiter existieren zu dürfen. Vom engagierten Chemielehrer Dr. H, der aus Polen stammenden Physiklehrkörperin und dem ob des mir völlig fehlenden Kreativitätspotential schier verzweifelnden Kunstlehrer ganz zu schweigen. Einzig Herr M., der Informatikguru mit Renault Alpine und P., meine Jugendliebe zeigten kleine Anzeichen von Traurigkeit. Abi? Nicht mit mir. 10 Jahre reichen. Ach nein, es waren ja sogar elf, weil die neun zweimal war. Im Abschlusszeugnis mit den nicht ganz so kleinen Zahlen stand: Er verlässt die Schule, um eine andere Schule zu besuchen. Tja, Mutters Einfluß. Lern` was Richtiges, danach kannst Du alles machen. Und was mit Wirtschaft wird immer gebraucht. Also, Anmeldung zur HöHa. Aber vorher Ferien. Zeit zum Geld verdienen.

Wofür Geld, wird sich der geneigte Leser nun fragen. Was war wichtig? Im Alter von 18einhalb ? Auf dem Dorf wohnend? Genau, ein Auto braucht der Junge. Egal, was für eines. Die nicht gerade lupenreinen 68er-Eltern waren der festen Überzeugung, daß sich der Junge sein Auto verdienen muss. Beziehungen des Vaters zu Haribo in Solingen – und schon war alles klar. Gummibärchen schaufeln. Ab 5 Uhr dreißig morgens. Also knapp 2 Stunden nach Schließung der letzten Dorfdisko! Um zu verhindern, daß Sohnemann verschläft, gleich ein Zimmer eine winzige Kaschemme direkt neben der Gummibärchenproduktionshalle gemietet. Für zwei Monate.

Die ersten Tage waren die Hölle furchtbar schrecklich unglaublich. Der Wecker klingelte um 5 Uhr 15. Schlappe 15 Minuten reichten für eine Nasswäsche der verquollenen Augen, kurzes Schrubben der (nach wenigen Wochen gummibärchenpelzbelegten) Zähne und überstreifen der „Arbeitskleidung“. Jeans, T-Shirt, Sicherheitsschuhe. Nie in meinem Leben werde ich wieder Sicherheitsschuhe anziehen. Nein. Ganz sicher nicht. In verum eine Erfindung der CosaNostra. Damit versenken sie ihre Delinquenten bis heute in dunklen Kanälen und sparen sich damit das Anmischen des Betons.

Meine Aufgabe bei den Gebrüdern HAraldRIegelBOnn: Die tonnenweise aus sich um ihre eigene Achse drehenden zylindrischen Behältern herausfallenden Gummibärchen in einer Kiste glattzustreichen und sobald diese voll ist, schnell wegzuziehen, aufzustapeln und eine neue Kiste unter die Ausgussöffnung zu stellen. Unnötig zu erwähnen, daß gelegentlich ständig häufig immer einige Kilo der possierlichen Naschereien auf dem, nun ja, suboptimal gereinigten Fabrikboden landeten. Anweisung des Sklavenführers Obermaschinistenaufsehers: Vernichten. Unbedingt! Daß das von den zahlreich vertretenen türkischen Mitbürgern schlicht aufgrund mangelnder Kenntnisse des bergischeLandDialektDeutsch nicht verstanden wurde, kümmerte Mr. Feldwebel wenig. Der Gummitierabfall wurde umgehend verköstigt. Dreck reinigt den Magen – und ich war sehr gesund damals!

Zehn Stunden lang Gummibären, TropiFrutti und andere seltsame Naschereien aus Glycerin, Farbstoff und Zusätzen mit E-Namen vorne dran in Kisten schaufeln. Wenn der Hubwagen voll war (ca. 40 Kisten), ab damit ins Kühlregal. Das war der schönere Teil. Schön kalt vor allem. Und Zeit für einmal Luftholen. Nasenlöcher befreien vom süßlichen Geruch. Um vier Uhr nachmittags war Schluß. Und der Junge fertig. Mit sich und der Welt und (wenn ich es denn damals schon gesehen hätte) auch mit Gottschalks Knabberwettentopf. Eine Runde duschen, mit anderen Ferienjobbern einen Gang in den nächsten Biergarten und um neun Uhr (!) ins Bett. Nie vorher oder danach habe ich so körperlich hart gearbeitet. Bis heute gilt mein Respekt allen, die in einer Fabrik schuften. Großer Respekt sogar!

Aber: Es lohnte alle Mühe. nach acht Wochen war ich um genau den Betrag reicher, der zur Anschaffung des schon lange ins Auge gefassten Vehikels noch fehlte. Und ich war für 2 Wochen der glücklichste Autofahrer der Welt – bis dann wieder die Schule anfing. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Übrigens durfte ich alle Produkte aus glibbrigem Gelee in bunten Farben damals als „Arbeiter“ vergünstigt einkaufen. Ich mochte TropiFrutti sehr gerne – vorher! Danach nicht mehr so.

Geschrieben von fourtysomething

28. Juni 2006 um 18:27

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aut off teim

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…Krass fett die Sista angecheckt…

Ich bin zu alt für diesen Scheiss! Obwohl: Hier kann ich noch mitreden. Bin ich jetzt der Expresschecker oder doch eher der Noop? Inspiriert vom dicken Mann, gefunden beim nuf

Geschrieben von fourtysomething

28. Juni 2006 um 17:11

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Living at home

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Dieses hier fand ich sehr stimmig und überzeugend. Außerdem sieht es so bei mir aus! I don’t really care, where I am.

…drückt mit seinem Wohnstil sich selbst und seine Welt aus und lässt sich weder vom jeweiligen Zeitgeschmack noch von kurzfristigen Trends beeindrucken. Lebt nach dem Motto „Ich bin ich“ und nimmt auf andere Meinungen kaum Rücksicht. Er ist frei in der Wahl seines Wohnstils und nicht von einseitigen Design-Vorstellungen geprägt…

Geschrieben von fourtysomething

27. Juni 2006 um 16:11

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Nett

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Als direkt Betroffener warte ich gelassen die Änderung dieser physikalischen Gleichung ab …

Geschrieben von fourtysomething

25. Juni 2006 um 12:37

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Smoking flyers

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Erst gelacht, dann gestutzt und schließlich genickt: Ja, das ist definitiv eine Marktlücke. Und ich werde zu gerne mit dieser Airline fliegen.

…die klassische Atmosphäre der 60er, gepaart mit heutiger Technologie…

Aber nur, wenn die Piloten signifikant bessere Noten in Ihrem Fliegerzeugnis aufweisen können als die Verfasser der Website in deutscher Grammatik und Rechtschreibung. Und auch dieses Verhalten, lieber Alexander W. Schoppmann, ist bei der Investorensuche vielleicht ein klitzekleines bißchen hinderlich. gefunden beim Parrot

Geschrieben von fourtysomething

23. Juni 2006 um 19:11

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