Fourtysomething

Die Antwort ist 42, oder?

Archiv für Dezember 2006

C`mon?

mit 2 Kommentaren

Kann mir bitte jemand den Sinn dieses Spots erklären? Klar, es geht um ein Auto. Auch schon gemerkt, daß es ein deutscher Kleinwagen ist. Aber was zum Geier treiben diese ätzenden Plüschfiguren da? Wenn das ein Kaufanreiz sein soll, bleibe ich gerne bei meinem großen durstigen V8. Ich hasse es, Ads nicht zu verstehen!!!

Geschrieben von fourtysomething

30. Dezember 2006 um 12:47

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Rückblendenstöckchen

mit 3 Kommentaren

1. Zugenommen oder abgenommen?
Dank guter Gene weder das eine noch das andere. Passt.
2. Haare länger oder kürzer?
Unverändert kurz. Vorsatz für Nr. 7: Glatze ausprobieren.
3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Werfe beides immer durcheinander. Musste feststellen, daß ich in der Nähe ohne Brille besser sehe. Dafür in der Ferne nada und nachts fahren wird elementar schwieriger.
4. Mehr Kohle oder weniger?
Viel weniger. Aber ich bin genügsam, komme auch mit noch weniger aus. Jawohl.
5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Wo wenig ist, geht wenig weg.
6. Mehr bewegt oder weniger?
Wie immer: zu wenig, viel zu wenig. Vorsatz für Nr. 7: Endlich den Arsch hochkriegen.
7. Der hirnrissigste Plan?
Alles, was ich plane, ist gut so. Bestimmt nicht hirnrissig.
8. Die gefährlichste Unternehmung?
Selbständig gemacht. Ich liebe die Gefahr.
9. Der beste Sex?
Hatte ich, ja.
10. Die teuerste Anschaffung?
Ein echter Dresdner Stollen. 15 Euro. Purer Luxus … und so lecker!
11. Das leckerste Essen?
Putenstreifen auf Chicoree-Salat mit Bananen und Orangen
12. Das beeindruckendste Buch?
„Der Schwarm“ von Schätzing
13. Der ergreifendste Film?
Im Kino? Nicht gewesen dieses Jahr, leider!
14. Die beste CD?
„Dreimohl zehn Jahre“ von BAP
15. Vorherrschendes Gefühl 2006?
Optimistische Furcht, gepaart mit viel Selbstvertrauen
16. 2006 zum ersten Mal getan?
gebloggt
17. 2006 nach langer Zeit wieder getan?
Selber gegrillt. Ihr wisst schon: Mann, Feuer …
18. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Kündigung, finanzielle Sorgen, Schulterschmerzen
19. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Immer das Gleiche: Sich einsetzen. Egal, wo. Egal, für wen. Aber was tun!
20. 2006 war mit einem Wort?
Interessant

Geschrieben von fourtysomething

29. Dezember 2006 um 13:03

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Endlich?

mit einem Kommentar

Es schneit. Ganz real. Und zwar heftigst. Ich kann nicht wirklich behaupten, daß es mir gefällt. Ein Kalenderblick sagt mir: Das kann noch dauern, bis wieder mein Wetter kommt. Shit! Die Preisfrage des Tages: Wo sind Schneeschaufel und Streusalz?

Geschrieben von fourtysomething

28. Dezember 2006 um 14:51

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Frohe Weihnachten!

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Ich wünsche meinen Lesern und Leserinnen ein wunderbares Weihnachtsfest, whatever you`re planning. Genießt die Tage, ich komme wieder, keine Frage!

 

froheweihnachten.jpg

Geschrieben von fourtysomething

22. Dezember 2006 um 18:09

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Ich bin der Kaiser

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sagt das Tarot, das ich befragt ausprobiert gefunden habe bei morgiane. Es steckt viel Wahres darin. Auch wenn meine Glaubenskraft an derartige Dinge gegen Null tendiert, so ist es doch ein Denkanstoß in eine neue Richtung. Und wann wäre es passender, sich damit ernsthafter zu beschäftigen, als an der Schwelle zu (m)einem neuen (Geburts)Jahr. Zumal das vorübergehende zu den Schlechteren gehörte:

Stichworte: Widder; Pionier, Entdecker, Leiter, Initiator; schöpferische Weisheit; hohe Führungsqualitäten, Tatendrang, Abenteuerlust, Neubeginn; Vaterschaft, Autorität. Der Kaiser wird als ein gekrönter Mann mit majestätischen Gewändern dargestellt. Sein Thron, der in den feurigen Farben von Mars und Sonne leuchtet, ist mit den Köpfen der wilden Widder des Himalayas geschmückt. Dasselbe Symbol trägt sein Zepter. Der Globus mit dem Malteserkreuz, Zeichen der kaiserlichen Würde, ist Ausdruck der Vereinigung von Weisheit und weltlicher Herrschaft. Das liegende Lamm mit der Friedensfahne deutet auf einen ähnlichen Zusammenhang hin. Es zeigt den anderen Aspekt des wilden Widders: Echte Führungsqualität beinhaltet die demütige Unterordnung unter die kosmischen Gesetze. Dies setzt ein tiefes Verständnis voraus und eine ständige Rückbesinnung auf den Willen des Ganzen. Ein solcher Herrscher ist erfüllt von einem leidenschaftlichen Mitgefühl, aus dem heraus er bereit ist, sich selbst für das Wohl des Ganzen zu opfern. Der doppelte Adler symbolisiert die innere und äußere Wandlung durch die schöpferische Energie der Sonne. Darin äußert sich das kreative Potential des »Kaisers«, der immer auf den Beginn einer Initiative oder eines neuen Lebenabschnittes hinweist. Dieser Neuanfang dient der allgemeinen Erweiterung des Herrschaftsbereiches, der Eroberung neuer Gebiete (symbolisiert auch durch die in Form einer 4 gehaltenen Beine des Kaisers, vgl. auch »Prinz der Stäbe«). Im Äußeren kann dies der Beginn eines erfolgversprechenden Projektes, berufliche Veränderungen, Reisen oder Vaterschaft bedeuten. Im Inneren bahnen sich neue Erkenntnisse, Einsichten in unbekannte Wissensbereiche (explodierende Sterne auf den beiden Scheiben rechts und links) oder eine dramatische Selbsterfahrung an. Solange der Kaiser seine Herrschaft in den Dienst des Wandels und des Neubeginns stellt, ist seine Macht wohltätig. Wehe aber, wenn sie eingesetzt wird, um Bestehendes zu festigen. Dann erstarren die Strukturen seines Reiches und seine mutig entschlossenen Züge verwandeln sich in Härte. Seine auf Weisheit gegründete Autorität wird zur autoritären Dominanz, die jeden Widerspruch angstlich im Keime erstickt. Dieser Widerstand gegen den sich ständig wandelnden Fluß des Lebens wäre sein eigener Urteilsspruch. Früher oder später käme seine Herrschaft zu Fall. Der Moment ist günstig für einen Wechsel oder Neuanfang. Vertraue deiner Kraft. Welche Erneuerung braucht dein Leben? Gibt es Initiativen, die du in Angriff nehmen möchtest? Prüfe selbstkritisch dein Verhältnis zu Untergebenen bzw. Vorgesetzten.
Ich vertraue meiner Kraft.
Ich herrsche, indem ich diene.
Ich diene, indem ich herrsche.

Geschrieben von fourtysomething

20. Dezember 2006 um 13:04

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Driving home for Christmas

mit 4 Kommentaren

Jedes Jahr aufs Neue. Und auch nach sieben Jahren, die ich nun schon im wilden Osten lebe, freue ich mich immer wieder wie ein kleines Kind darauf, zum Fest nach Hause zu fahren. In den Westen. 700 Kilometer Fahrt in die Vergangenheit. Familientage. Mutters Fürsorge genießen, Vaters endlose Diskussionen verfolgen, Schwester mit Familie wiedersehen, alte, sehr alte Freunde treffen. Meine Heimat sehen. Den Geruch der Kindheit wie einem alten Bekannten die Hand schütteln als wäre es gestern gewesen.

Ja, oder vorgestern, als ich die fünf Kilometer entlang der Bahntrasse von der Schule nach Hause gelaufen bin. Mit der üblichen fünf in Latein im Ranzen und dem schlechten Gewissen im Gesicht. Am Abend vorher hatte ich cool herumgesessen. Mit der zauberhaften, überaus begehrenswerten und doch so enttäuschend abweisenden K. (Dieses Lächeln ging ein paar Monate später nach Australien!). Mit Markus, dem Bonsai-Schlagzeuger, der heute in einer PlaybackStudioband die Trommeln malträtiert und Patricia, die alle nur Patti nannten und die (später von mir) unzertrennlich war – für wenige Monate zumindest. Und dem schönen, versnobten Ralf. Der wollte Starfighterpilot werden und wurde Lufthansa-Flugbegleiter – Das Leben kann so gerecht sein! Dort auf der Gartenmauer haben wir gequatscht. Die damals noch richtig weiß war, weil sie mein Vater und der dicke, rauchende Herr B. von nebenan gerade erst gestrichen hatten. Unter dem Gekläffe ihres völlig verstörten Dackels. Uns verstohlen zugezwinkert. Verschworene Bande, das waren wir. Uns lustig gemacht über die neuen Nachbarn, mit denen keiner so richtig was anfangen konnte. Die immer und ständig an irgendwelchen Autos rumschraubten, die dann doch so aussahen, als würden sie auf ihre letzte Reise vorbereitet werden. Unter dem Rotahorn im Garten gelegen und in die Sonne geblinzelt. Darauf gewartet, daß mein Vater die fünf Mark fürs Autowaschen und Rasen mähen rausrückte, damit ich loskonnte. Yps-Heft kaufen. Und Negerkussbrötchen. Oder vielleicht doch mal die BRAVO. Heimlich natürlich. War ja Schund. Treffen mit allen im Wald. Dritte Eiche links hinten, auf dem Baumhaus. Unserem Baumhaus. Und dort die ersten Erfahrungen machen, wie das ist mit Mädchen und inhalieren und zu lange wegbleiben und ohne Licht im Wald nach Hause finden. Groß werden halt.

Einiges von dem gibt es heute noch. K. wird Weihnachten da sein. Bei ihren Eltern. Die Freunde von meinen sind seit einer halben Ewigkeit. Und den Rotahorn gibt es auch noch. Und ganz viele andere Dinge, an die ich mich erinnern werde, wenn ich dort bin. So wie jedes Jahr zu Weihnachten. Ich freue mich darauf. Und er hier gehört zu diesen „Heimfahrten“ dazu. Noch vier Tage!

I`m driving home for christmas
Oh, I can`t wait to see those faces
I`m driving home for christmas, yeah
Well I`m moving down that line
And it`s been so long
But I will be there
I sing this song
To pass the time away
Driving in my car
Driving home for christmas
It`s gonna take some time
But I`ll get there
Top to toe in tailbacks
Oh, I got red lights on the run
But soon there`ll be a freeway
Get my feet on holy ground
So I sing for you
Though you can`t hear me
When I get trough
And feel you near me
I am driving home for christmas
Driving home for christmas
With a thousand memories
I take look at the driver next to me
He`s just the same
Just the same
Top to toe in tailbacks
Oh, I got red lights on the run
I`m driving home for christmas, yeah
Get my feet on holy ground
So I sing for you
Though you can`t hear me
When I get trough
And feel you near me
Driving in my car
Driving home for christmas
Driving home for christmas
With a thousand memories

Geschrieben von fourtysomething

19. Dezember 2006 um 18:45

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Hungernde Besucher

mit 10 Kommentaren

Hier waren gestern ziemlich genau doppelt soviele Besucher wie sonst. Astonishing! I´m shocked. Und warum, werdet Ihr Euch fragen. Es war dieser Kommentar von mir auf dem geschätzten Rosablog der Patsy J. Die Wellen schlugen dort sehr hoch, auch noch Wochen nach Veröffentlichung des provokanten Schreibens der jungen seibelle Jones. Nun ist das nicht gerade mein Spezialgebiet. Oder doch. Ich esse nämlich gerne. Ohne nachzudenken, wieviel Kalorien oder Joule oder Punkte es enthält. Und meinen BMI kenne ich auch nicht. Ein Blick in den Spiegel genügt, um mir zu sagen, was zu tun ist. Wenn was zu tun ist. Wer mich nicht mag, so wie ich bin, der hat Pech. So einfach ist das. Diese Pro-Ana-Geschichte geht doch am Kern des Problems völlig vorbei: Die Kinder sind schlicht krank und gehören in ärztliche Einzelbetreuung. Medizinisch und, noch wichtiger, psychologisch. Nur da wird Ihnen geholfen. Aufforderungen zum Hungerselbstmord sind schlicht unverantwortlich und deshalb gehört diese todbringende Seite gesperrt. Ganz einfach!

Geschrieben von fourtysomething

16. Dezember 2006 um 15:49

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Flickr

mit 3 Kommentaren

This is a test post from flickr, a fancy photo sharing thing.

Okay, funktioniert also. Jetzt muss ich nur noch überlegen, warum ich jetzt gleich dieses flickr-Teil haben wollte…? Achja, weil ich Space brauchte für meine Fotos. Sonst ist dieser twoday-account zu schnell voll. btw: Kann mir jemand bitte mal schnell sagen, ob ich fremde Fotos hier einfach veröffentlichen darf? Da sind ein paar geniale Teile dabei, aber ich habe im Moment keine Lust, mich durchzulesen. Someone an idea?

Geschrieben von fourtysomething

14. Dezember 2006 um 14:28

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Deutsches Babylon

mit 2 Kommentaren

Beim wilden Surfen durch die twoday-Blogs diese Ausdrucksperle entdeckt. Das kann und will ich Euch, geschätzte Leser, nicht vorenthalten und habe gleich noch eine Bitte an Euch: Kann mir bitte mal jemand erklären, wovon dieser Pulitzerpreisträger des Jahres 2074 redet. Oder anders ausgedrückt: What the fuck is this?

Nachdem ich vor ca. 2 Wochen zusammen mit akia meine BR (ca. 1,2k) an paar nl200 und nl400 tischen vertiltet hab … Natürlich direkt nen 3$ SNG gespielt und izi gewonnen … Hatte Q9o im sb und complete bei 2 limpern vor mir BB checkt. Flop Q45 mit 2 herzen.Ich war first in und checke um c/r AI zu machen.BB bettet 600 in 1200 und aufeinmal geht einer der limper all in …

Redet man beim Pokern (Ja, das habe ich schon verstanden!) tatsächlich so?

Geschrieben von fourtysomething

13. Dezember 2006 um 18:29

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Weihnachtspsycho

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Jawohl! Weihnachten ist Ihr Fest! Schon beim Kauf und Verpacken der Geschenke, stellen Sie sich im Geist die Beschenkten vor. … Manchmal sind Sie wie ein Kind, sogar in der Vorweihnachtszeit fühlen Sie so etwas wie Vorfreude. Schnee wünschen Sie sich immer zu Weihnachten, Menschen um Sie herum müssen sein, gutes Essen gehört dazu, vielleicht auch ein Kirchgang. Wenn die Abende länger werden, schauen Sie den Kindern mit den rotgefroren Nasen nach und denken an Ihre eigene Kindheit zurück. …

Stimmt! Hier gefunden

Geschrieben von fourtysomething

13. Dezember 2006 um 18:18

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