Da ich grundsätzlich überhaupt kein Problem mit Werbung habe, solange sie offen als solche gekennzeichnet ist und ich darüberhinaus auch noch gierig geldgeil neugierig bin, habe ich mich vor einigen Wochen bei trigami angemeldet. Fair und ehrlich soll ich berichten, die angebotenen Rezensionen aus den Bereichen, die mich interessieren, kann ich annehmen oder ablehnen, die Werbung wird gekenzeichnet. Okay, einverstanden, es kommt auf einen Versuch an.
Nun flatterte mir eine Rezensionsanfrage (was für ein Wort!) zu. Es gibt (ein wenig) Geld dafür, sagt trigami. Reicht für ein nettes Abendessen zu zweit beim Lieblingsitaliener. Dann wollen wir mal. Soviel sei vorab verraten: Es geht um eine regionale Internet-Partnerschaftsvermittlung. Nicht gerade das, was mich interessieren würde, aber so kann ich auch mit einigermaßen neutralem Kopf daran gehen. Veröffentlichung morgen (hoffe ich doch).
Seid so gespannt wie ich es bin. Und erspart mir bitte bashing. Von wegen: Der fourtysomething schreibt für Geld. Ja, das tue ich. Wie jeder normale Journalist auch. Der ich nicht bin. Aber es ist ja mein blog hier. Die Ansichten des telegehirn zur blogwerbung erspart mir bitte finde ich einfach nur langweilig abgehoben überheblich. Danke! Wer es nicht lesen mag, achte auf den Button am Anfang des Beitrages. Dieser hier: 
Eingetragen unter:werbung

