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Die Antwort ist 42, oder?

The Power of Photoshop

Wenn du dich schon immer darüber gewundert hast, warum diese tollen Covermädels niemals neben Dir im Bus auf dem Weg zur Arbeit sitzen, dann schaue und staune hier. Alle professionellen Designer dürfen jetzt weitersurfen. Natürlich weiß jeder, daß Bilder nachbearbeitet werden… Oder? Photoshop at its best:

frauvorher.jpgfraunachher.jpg

Eingetragen unter:computer, frauen, reklame, zeitung

9 Responses

  1. flori sagt:

    naja, ist ja nichts neues, da wird schon seit je her kräftig “optimiert”…

  2. juliaL49 sagt:

    Cool, gibt’s da irgendwo eine Schritt-für-Schritt-Anleitung? Dann könnte ich mich mal endlich an eine Bewerbung bei einer Online-Dating-Agentur machen…..

  3. @flori: Die Tatsache an sich, daß retuschiert wird, ist nichts Neues. klar. Aber zu sehen, wie das gemacht wird, war mir jedenfalls neu. Aber ich bin ja auch nur ein unbedarfter Schreibtischschreiber ;-)
    @juliL49: Du willst online daten? Tztztz, warum? Und seit wann braucht man da Fotos? Kenne mich nicht aus und bitte um schnellstmögliche Aufklärung…..obwohl, nee lass mal, brauche sowas nicht :-) )

  4. Sisou sagt:

    Och nö. Wieder eine Illusion zerstört. Und ich dachte, die Mädels wäre alle so perfekt. ;-)

    Sag mal Bescheid wenn es die Möglichkeit gibt, die Optik auch im wahren Leben ein bisschen zu opitmieren. Ähm… ich meine: Ohne Sport, ohne Diät und ohne Schmerzen. :-)

    *g* Und ich träum derweil weiter von der perfekten Figur. :-)

  5. SingleMama sagt:

    Damned, ich sollte mich dringend mal mit Photoshop beschäftigen.
    Natürlich nur, um auszuprobieren, ob mir auch lange Haare stehen ;o)

  6. @Sisou: Mein Geheimnis ist ganz einfach, völlig ohne Sport, Diät und Schmerzen. Ich bin so wie ich bin *träller* :-)
    @SingleMama: Habe mal sowohl sehr lange Rockermatte als auch Glatze an mir ausprobiert. Festgestellt, daß das alles sehr sch… aussieht. Und der Rest an mir ist sowieso perfekt .-).

  7. [...] wenigstens fototechnisch unges(ch)ehen machen. Bei Herrn fourtysomething habe ich dazu ein geniales Hilfsmittel entdeckt, ich müsste mich nur noch ein bisschen besser in die Materie einarbeiten. Ungünstig [...]

  8. linz sagt:

    und wie funktioniert das jetzt???????

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Über mich

Vor Ihnen steht ein enthusiastischer Gentleman alter Schule mit violetter Aura, der gerne Pilates-Sportübungen macht. Früher war ich ein Hund, heute bin ich gefühlsbetonter Romantiker, dessen Persönlichkeit nach Bitterschokolade schmeckt. Als beobachtender Pilstrinker, der auch mal gerne einen Pina Colada trinkt, sollte ich ein rotes Cabrio mit meiner Lieblingszahl 5 durch München fahren und unbedingt in einem Kreativberuf arbeiten. Als extravaganter Hedonist und mit dem IQ eines analytischen Mathematikers werde ich dann Vater eines künftigen Rockstars. Frauen lieben mich für meine Sensibilität, meinen Mut und sind meinem gesunden Selbstbewusstsein und einzigartigem Stil hilflos verfallen. Ich bin ein einzigartig talentierter Künstler und pflege die unkonventionelle Lebensart des apokalyptischen schwer zu widerstehenden Teufels. Viele bezeichnen mich wahlweise als bizarr, eigenartig, gruselig, seltsam, übernatürlich, unheimlich und irre. Ich mag kein Vanilleeis, gebe bei Gelb grundsätzlich noch mal Gas, kämpfe um Parkplätze und mag miesen Service im Restaurant nicht noch mit Trinkgeld belohnen. Wenn ich jetzt noch nackt schlafen würde und lieber Genitalherpes als 50 Pfund Übergewicht hätte, wäre ich wahrscheinlich völlig daneben. Spontaner Idealist, schüchterner Weltverbesserer, der genieartig das Chaos beherrscht und harmoniebedürftig Albert Schweitzer verehrt, lebe ich den Optimismus und vernachlässige Details zugunsten des Ganzen. Dafür bin ich ein thirtysomething at heart, Mann des Geldes und der erotischen Ausstrahlung und mein Name ist Grand Duke Wonder Of Saxony the Weird of Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch. Soweit diverse Tests. Wers glaubt, mag damit glücklich werden. Eigentlich aber bin ich männlich und knapp über 40. Den Rest erzähle ich nur persönlich. Falls Du, geschätzter Leser dieses kleinen feinen Blogs, Dich ob des von Dir verstandenen Sinnes der hier verquirlten Buchstabensuppe unwohl fühlst, sags mir unter fourtysomething ätt email punkt de. Ich werde mir überlegen, ob ich etwas dagegen unternehmen kann und will. Mit den Inhalten verlinkter Seiten habe ich nichts zu tun, und auch sonst lehne ich es ab, für irgendetwas zur Rechenschaft gezogen zu werden. Ich werde Dir ganz sicher nicht meinen Namen nennen. Genauso wenig wie meine Adresse, mein Geburtsdatum, meine Augenfarbe oder meine Lieblingsstellung. Ich mache das hier nämlich nur zum Spass. Mehr habe ich im Moment nicht zu sagen. Danke für die Aufmerksamkeit.

Egoload - Spontaner Idealist