Archiv für April 2008
Sünder
Ich bin nicht nur ein dunkelblondes Alien, sondern komme sehr wahrscheinlich ganz sicher auch noch in die Hölle. Meine (derzeitige) Sündenquittung beläuft sich auf exakt
1.949,07 €
Wenn das die Pinguine Nonnen erfahren, auf deren Internats-/Klosterschule ich acht lehrreiche, spannende, größtenteils besoffen verbrachte, elende, wunderbare Jahre meines Lebens verbringen durfte … Liebe Schwestern, verzeiht. Oder auch nicht. Denn andererseits freue ich mich auf das ewige Zusammensein mit dem blonden Alien und anderen Freaks from the right side of life! Yeah, man, das wird ein Spaß!
Ich bin ein dunkles Katja
Du bist ein dunkelblondes Alien!
Du bist verdammt nahe dran, komplett durchzudr öh, das blonde Alien zu verinnerlichen! Iss noch ein paar Gummikühe und in naher Zukunft klapperst Du Möbelmärkte nach Katapult-Betten ab.
Shaken, not stirred
Dieses Stöckchen lasse ich mir nicht entgehen. Danke, wotschblog. Das Ergebnis überzeugt: Maximus von Gladiator, Neo aus der Matrix und Indiana Jones auf den vordersten Rängen. No. 1 passt perfekt wie ein Smoking: My name is Bond. James Bond. Selbstredend natürlich nur Sean. Der einzig wahre Geheimagent Ihrer Majestät!
James Bond: 73%
Indiana Jones: 72%
Néo (Matrix): 72%
Maximus (Gladiator): 72%
Yoda (Star Wars): 70%
Tony Montana (Scarface): 69%
Jim Levenstein (American Pie): 68%
Forrest Gump: 66%
Eric Draven (The Crow): 66%
Hannibal Lecter: 65%
Dieser Männerstock trifft jetzt: annoweb, Parkster, Schlauschiesser, und, weil ich weiss glaube zu wissen, dass sie beide sowas mögen: Patsy und Katja! Alle anderen Frauen testen hier: film-heroine. Ich genehmige mir derweil einen Martini. Geschüttelt, nicht gerührt. Und mit ein Fitzelchen von Zitron…ach, nee, das war ein anderer. Hasta la vista, baby!
Traurig, einfach nur…
Wenn ich so etwas sehe, blutet mir das Herz. Nicht wegen der unglaublichen Tristesse. Nicht, weil es der „verlassene“ Osten ist. Nicht, weil dieses Auto in seiner die Werkshalle frisch verlassenen Existenz einmal ein (wirklich!) schönes Exemplar war. Nein, mich überfällt in solchen Ansichtsmomenten eine tiefe Traurigkeit. Und, fuck, ich weiß nicht, warum. Fehlt nur noch leichter Nieselregen, Temperatur unter 20 Grad und irgendeine melancholische Notenfolge aus einem scheppernden Autoradio. Lieber Gott, gehts mir schlecht. Ist die Welt ungerecht. Sind alle um mich herum Idioten. Und dann lese ich in den Weiten des Netzes vom Gevatter Tod, der jemanden zu sich geholt. Jemand, den ich nicht persönlich kannte und doch so oft mit ihr war. Das ist der Moment, an dem mir klar wird, wie verdammt gut ich es habe. Trotz nassem Wetter, traurigem Liedgut und leichter Melancholie. Oder besser, genau deswegen. Ich darf diese Gefühle haben. Ich kann sie haben. Sie nicht mehr. Vor Glück darüber, daß ich lebe und vor Trauer darüber, daß sie gestorben ist, weine ich. Sch…, das ist eben das Leben. Und der Tod. Auf Wiedersehen, Marion!
Lecker essen
Nach dem Genuß dieser Fertignahrungen bist Du fertig. Dabei sieht das auf der Verpackung doch immer so lecker aus. Großartige Idee, mal die Realität mit der Werbung zu vergleichen. Bin wieder weg, Pizza aus dem Tiefkühlfach holen. Vorher eine leckere Dose Champignonsuppe und zum Nachtisch Tiramisu – natürlich alles als Fertiggericht! Wer wird sich denn von der grausamen Realität den Hunger verderben lassen… via Jens Scholz
